Der Klimawandel – Eine reale Gefahr? Teil 7

Massiv zugeschlagen

Letztes Mal haben wir uns die kleine Eiszeit angeschaut und heute wie es wohl wäre wenn wir unter komplett gegensätzlichen Umständen leben würden und könnten.

Unser Vorbild – Die Venus.

Die Venus. Ein achso warmer Tag bei um die 91 Bar Atmosphärendruck und Temperaturen in einem starken Treibhaus im Bereich von 400 bis 450 Grad Celsius. Klar, wir haben keine 91 Bar Druck und können/werden wir auch nicht erreichen. Generell einen höheren Druck wie wir ihn schon immer haben, werden wir mit der Emission von Treibhausgasen nicht erreichen, denn wir wandeln schließlich nur Gase (also Stoffe) um.

Auf der Venus haben wir auch fast keinen Wind, oder nur schwachen. Wir haben auf einen ähnlichen Druckabfall mit der Höhe auf der Venus, wobei dessen Atmosphäre auch nur ähnlich hoch ist wie die Unsere. Die Atmosphäre ist aus etwa 96% Kohlenstoffdioxid und der Rest Stickstoff und Edelgase als Spurenelemente. Die Wolken, welche sich über den ganzen Planeten ziehen und in Äquatornähe oft eine Y-Formation (Als Buchstabe um 90 Grad nach links gekippt) bildet.

Also man stelle sich vor; eine Landschaft welche Temperaturen hat, welche einen Backofen übersteigen. Die Venus rotiert nur langsam und die Abfolge von Tag und Nacht ist praktisch so, wie innerhalb des Polarkreises. Das werden wir mit einer Klimaerwärmung natürlich nicht schaffen. Sonst gibt es Wolken und Dunst unterhalb der Wolkenschicht aus Schwefelsäure und Wasserdampf und Aerosolen. Wenn du landest, wirst du verkocht, verätzt und fängst Feuer und als ob das nicht schon genug wäre, wirst du zerdrückt und dein Trommelfell platzt.

Wie schon erwähnt münzen wir das nun auf die Erde mit Klimawandel um. Sagen wir, wir haben nicht 96% Kohlenstoffdioxid in der Luft sondern 1%. 1 Prozent reicht auch. Die Wolken reichern wir ebenso mit Schwefelsäure und Aerosolen an. Die Temperatur steigt nun über Monaten von einer Mitteltemperatur von um die 15°C bis 44°C (im Mittel (!)). Es wird plötzlich heiß und schwül. Immer wenn es regnet, regnet es gleich richtig. Monsunregen ziehen sich vor bis kurz vor der subpolaren Zone. Immer wenn es dann also regnet, gehen die Wälder und Felder kaputt. Waldbrände gibt es plötzlich zahlreich von dem Wendekreis bis zum anderen. Waldbrände nehmen auch verheerende Ausmaße an. Durch den säurehaltigen Regen verwandelt sich das Feuer in eine giftige Schleuder. Der Himmel nimmt eine leicht, von der Wellenlänge her, dunklere Farbe an. Die Wolken werden vom Farbton her cremig-matschig aussehen.

Die Folgen sind: Ein großes Artensterben von insbesondere komplexeres Leben; Eine Veränderung der Landschaften, sie werden karg und heiß sein; Die Wüste wird viel einnehmen. Das Polareis wird schnell schmelzen und die Meere werden einen höheren Pegel haben; Kleine Inselstaaten in der Karibik und im Pazifik werden untergehen. Auch Küstenländer und Regionen an der Küste werden niedergehen.

Bei so hohen Temperaturen sind Wechselwarme Tiere als Erstes dran. Bäume und Pflanzen werden durch einer plötzlich höhere Energie anfangen zu brennen. Sonst werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach, die Photosynthese stoppen. Bei uns wird es das Blut sein, es gerinnt, wir schwitzen und das Gehirn fängt an sich zu verflüssigen. Auch für andere Organe wird es dann zu heiß: Dem Darm, Magen und Nieren wird es am ehesten ungemütlich.

Solche atmosphärische Umstände innerhalb von nur einer Generation führt zum Aussterben der menschlichen Spezies.

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